AI-Horror: Brutale Folter & BDSM-Simulationen (Teil 24)
Zuerst wird eine schlanke Blondine mit langem, glattem Haar und Nippelpiercings auf einem Metalltisch festgeschnallt, die Beine weit gespreizt. Die Kamera fährt nach unten und zeigt eine riesige Kreissäge, die direkt über ihrer Vagina schwebt – kein echtes Schneiden, nur pure Fantastenspannung. Sie schreit, ihr Gesicht ist halb von ihren Haaren verdeckt, und ein Rippen-Tattoo schaut hervor. Das Licht ist dunkel und stimmungsvoll, wie in einem Horrorfilm, und die Schatten machen die Säge noch bedrohlicher. Man sieht jedes Detail, wie die Fesseln in ihre Handgelenke und Knöchel einschneiden, und wie ihr Körper sich spannt, wenn die Säge aufheult. Hier gibt es keine echte Penetration, nur den Aufbau, aber diese Art von Szene bringt einen allein durch den Angstfaktor zu Erektion.
Als Nächstes hängt eine Rottönige mit welligem Haar und schlankem, athletischem Körperbau in der Luft, die Arme über den Kopf gezogen. Sie trägt Nippelklemmen, die durch eine Kette verbunden sind, und die Art, wie ihr Körper sich streckt, lässt ihre Brüste noch strammer aussehen. Die Kamera kreist um sie herum und zeigt die Kratzer auf ihrer Haut und wie ihre Beine zittern, während sie so hängt. Alles wird in einem Verlies mit Ziegelwänden gefilmt, das Licht ist dramatisch genug, damit die Seile und Ketten hervorstechen. Sie stöhnt, den Kopf nach hinten geneigt, und man merkt, dass sie es entweder liebt oder hasst – oder beides. Der Winkel ist niedrig, so bekommt man einen guten Blick auf ihre gespreizten Beine und wie die Seile in ihre Haut schneiden.
Dann gibt es eine Brünette mit dunkelbraunen Haaren, die verblindet und an einen anderen Metalltisch gefesselt ist. Diesmal wird ein großes zylindrisches Prop – vielleicht ein Dildo, vielleicht etwas Seltsameres – direkt gegen ihre Vagina gedrückt. Sie wühlt sich, der Mund offen, und die Art, wie ihr Körper sich vom Tisch abwölbt, lässt es so aussehen, als würde sie gleich zerlegt. Das Licht ist genau auf sie gerichtet, so dass man jede Muskelzuckung und wie ihr Haar an ihrem schweißnassen Gesicht klebt, sehen kann. Auch hier keine echte Penetration, aber ihre Position, die Beine erzwungen gespreizt, macht klar, was kommt.
Die nächste Szene zeigt Stromanwendung, mit einer weiteren Brünetten – diese mit sichtbaren Rippen-Tattoos und Nippelpiercings. Sie liegt auf dem Rücken, die Beine gespreizt, und bläulich-weiße Blitze von künstlichem Licht zucken über ihre Haut. Die Kamera zoomt auf ihr Gesicht, der Mund offen in einem stummen Schrei, und das Licht, das von ihrem Schweiß reflektiert wird, lässt sie scheinen. Es wird in etwas wie einem Labor eines wahnsinnigen Wissenschaftlers gefilmt, mit dunklen Wänden und Metalloberflächen. Das Licht ist dramatisch, die elektrischen Effekte lassen ihren Körper vor den Schatten hervorstechen. Man sieht jedes Detail, wie ihre Muskeln sich bei den Schocks anspannen und wie ihre Brüste mit jedem Ruck wippen.
Die letzte Szene zeigt zwei Mädchen, eine Blondine und eine Brünette, aber der Mann stiehlt die Show. Er hält die Blondine von hinten fest, ihre Arme hinter dem Rücken gefesselt, während falsches Blut über ihre Brust tropft. Sie hat Nippelklemmen an, und die Art, wie sie sich in ihn lehnt, der Mund offen, lässt es so aussehen, als würde sie entweder Schmerz oder Ekstase empfinden. Die Kamera ist direkt vor ihren Gesichtern, so dass man jedes Detail des falschen Blutes, das über ihre Brüste geschmiert ist, und wie ihr Körper zittert, wenn er an den Klemmen zieht, sehen kann. Die Kulisse ist wie ein Wrestling-Ring, mit Seilen und Barrikaden, und das Licht ist dramatisch, was das Blut noch intensiver wirken lässt. Der Mann ist barbrüstig, seine Muskeln spielen, während er sie handgreiflich behandelt, und die Art, wie er ihre Haare packt, macht klar, wer hier das Sagen hat.