Chirurgische Hinrichtung auf dem Tisch – AI Horror
Also, da ist diese brünette Frau, vielleicht Anfang 20, auf einem Metalltisch in einem gruseligen Labor oder Industrieraum festgebunden. Der Ort wirkt steril, aber auch irgendwie heruntergekommen, wie ein Set aus einem Horrorfilm. Sie hat Fesseln an den Armen und man sieht ihr an, dass sie absolut nicht will, was da gleich passiert – ihr Gesichtsausdruck sagt alles. Dann taucht ein Typ im weißen Laborkittel auf, Handschuhe an, in der Hand ein dunkles, schmales chirurgisches Instrument. Er fängt an, an ihrem Brustbereich herumzupieksen, aber das ist kein normaler medizinischer Eingriff – es gibt Gore-Effekte, Blutspritzer, das volle Horror-Programm. Die Kamera zoomt immer wieder auf das Werkzeug, wie es in die künstliche Wunde rein- und rausgeht; ziemlich krank, wenn man auf sowas steht. Das Licht ist gedimmt, was es noch intensiver macht, fast wie ein Underground-Snuff-Film. Kein echter Sex, aber die Machart, die Close-ups auf das Blut und ihr gequältes Gesicht haben diese verstörend geile Energie. Wer auf Horror-Themen mit Medical-Kink steht, kommt hier voll auf seine Kosten.